MEHR BERLIN GEHT NICHT

Der Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg vereint zwei Stadtteile, die vor der Wende durch die Mauer getrennt waren. Auch geografisch gesehen liegt der Standort vom Wohnensemble „360°“ genau im Zentrum der Hauptstadt.

Der flächenmäßig kleinste Bezirk Berlins ist gleichzeitig der beliebteste. Derzeit leben rund 277.000 Menschen in Friedrichshain-Kreuzberg. Jede Menge große und kleine Geschäfte in der Nachbarschaft decken mehr als den täglichen Bedarf ab. Kitas, Kindergärten und mehrere Schulen für kleine und große Kinder lassen sich bequem und schnell erreichen. In diesem Teil der Hauptstadt wurde Geschichte geschrieben, Spree und East Side Gallery teilten Ost- von Westberlin. Die berühmte Oberbaumbrücke mit ihren markanten Türmen ist das denkmalgeschützte Wahrzeichen des Bezirks.

Auf dem längsten erhaltenen Stück der Mauer, der East Side Gallery, haben sich 118 Künstler aus 21 Ländern mit 105 Originalwerken dauerhaft verewigt. Das längste Baudenkmal Europas, die Karl-Marx-Allee mit ihrer imposanten Architektur, ist in rund zehn Minuten zu Fuß erreichbar. In der Mercedes-Benz Arena mit 17.000 Zuschauerplätzen finden seit 2008 spannende Sportereignisse, begeisternde Konzerte und andere spannende Veranstaltungen statt. Hier hat der Eishockeyclub Eisbären seine Heimspielstätte.

Der rund 300 Meter entfernte Ostbahnhof gehört zu den meistfrequentierten Bahnhöfen der Deutschen Bahn. Fern-, Regional-, S-Bahnen und Buslinien im Minutentakt sorgen für eine perfekte und reibungslose Mobilität. Nur eine S-Bahn- Station weiter und schon ist man an den wichtigsten Punkten der Stadt, zum Beispiel am Alexanderplatz. Die bekannte Urania-Weltzeituhr wurde zum beliebten Meetingpoint am „Alex“. Er ist aber auch ein Shopping-Paradies, das mit seinen Malls und Kaufhäusern auch bei schlechtem Wetter zum Erlebnis wird. Der Fernsehturm ist mit 368 Metern das höchste deutsche Bauwerk. Vom Drehrestaurant aus hat man einen phänomenalen Blick über die ganze Stadt. Innerhalb eines kleinen Spaziergangs liegen aber auch das Rote Rathaus, die Marienkirche, der Neptunbrunnen und das wunderschöne, historische Nikolaiviertel – das älteste Wohngebiet Berlins. Geschichtsträchtige Gebäude wie die Nikolaikirche oder das Ephraim-Palais geben Einblick in eine weitere der vielen Facetten der Hauptstadt.

Der Hackesche Markt ist ebenfalls nur eine S- Bahn-Station entfernt. Der weltbekannte Platz lockt mit über 150 Restaurants und Bars. In den Hackeschen Höfen, dem größten geschlossenen Hofareal Deutschlands, treffen sich nicht nur Kunst- und Designinteressierte, auch kleine, individuelle und kreative Läden laden zum Flanieren ein. Zum Tagesausklang bietet sich hier als besonders Highlight ein Besuch im Varieté Chamäleon an. Vom Hackeschen Markt ist man innerhalb von fünf Minuten durch den Monbijoupark zur Museumsinsel geschlendert. Als einer der wichtigsten Museumskomplexe der Welt gehört sie seit 1999 zum Weltkulturerbe der UNESCO. Wer sich mit der Besichtigung der sehenswerten Fassaden begnügen möchte, kann das auch mit einer kleinen Schiffstour verbinden.